Chronik
Am 1. Dezember 1923 wurde offiziell die neue Verbindung, der man den Namen "Norika" gab, gegründet.
1925 wurde Norika als 60. Verbindung in den V.P.V. (Verband der katholischen Pennalverbindungen) aufgenommen.
Bis zur Zwangsauflösung durch das nationalsozialistische Regime im Jahr 1938 hatte die Norika kontinuierlich Betrieb. Am 11. März 1938 wurde die Bude Noricae von Angehörigen der Hitler Jugend geplündert. Offiziell wurde die Verbindung am 17.Mai 1938 als Verein gelöscht.
Am 13.November 1948 konnte man bereits bei der Reaktivierungssitzung den Chargenconvent, gebildet ausschließlich von Alten Herren, wählen.
Am 4.Juni 1949 wurde Norika probeweise in den MKV (Mittelschüler Kartell Verband) und beim Kartellrat anlässlich des 9.Pennälertages zu Pfingsten 1951 in Melk als vollberechtigte Verbindung in den MKV aufgenommen.
Am 24.Juni 1961 wurde Norikas Tochterverbindung "Ferronia" (ausschließlich HTL-Schüler) gegründet.
Ferronia wurde 1965 probeweise und zu Pfingsten 1967 als vollberechtigte Korporation in den MKV aufgenommen.
Im Juni 1975 musste die Sistierung von der Aktivitas Ferroniae beschlossen werden.
1984 ging Ferronia wieder in ihrer Mutterverbindung Norika auf.
2007 zog die Norika von der alten Bude (Ybbsitzer Straße 18) um in die neue Bude in den Kellergewölben des Kolpinghauses Waidhofen/Ybbs. Die offizielle Budeneinweihung fand am 5. Oktober 2007 durch Diözesanbischof DDr. Klaus Küng statt.
2010 fand der 68. Pennälertag des MKV erstmals in Waidhofen / Ybbs stattfinden. Er stand unter dem Motto "Wir grüßen Freunde" und wurde zu einem großartigen couleurstudentischen Fest.





